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Mais häckseln
Mais wird zwischen Mitte April
und Ende Mai ausgesät. Der Boden sollte warmgenug sein und die Gefahr von Späthfrost
sollte auch nicht mehr bestehen, denn der Mais ist ein Sommerkultur. Die Ideale
Temperatur für den Maiskeimling ist zwischen 7-9 °C. Wenn der Boden zu kalt
ist, verliert der Keimling seine Triebkraft. Welches auf Bodenpilze zurückzuführen
ist. Die Folge davon ist, dass die Erträge geringerausfallen als sonst. Wenn
man den Mais zu spät Säät, kann der Keimling nicht die ganze Sonnenenergie
des Sommersnutzen, was ebenfalls zu einer geringeren Ernte führt. Beim Mais
wird jedes Korn einzeln Gesät, weil es um ca. um die 100 000 Körner pro Ha
braucht. Die Pflanzen sollten nicht zu nahe nebeneinander stehen, weil sie sich
sonst gegenseitig konkurenzieren. Das bedeutet, dass sie sich gegenseitig die Nährstoffe
aus dem Boden streitig machen. Ebenfalls bei zu dichter Saat, bekommen die
Pflanzen nicht genügend Licht ab. Das Führt zu kleinen Kolben und wiederum zu
kleineren Erträgen. In userer Gegend dominieren ca. 15 verschiedene Sorten den
Markt.
Zuoberst auf dem Mais ist der Saamenträger. Er wird in der Schlussfase
der Pflanze gebildet. Der Samen vom Samenträger befruchtet die unten wachsenden
Maiskolben, welches hauptsächlich vom Wind übertragen wird. Die erste
Maiskolben reife nennt man Milchreife, danach kommt die Teigreife und wen die Körner
hart sind, dann ist die Vollreife erreicht.Beim Mais ist das Spritzen gegen
Insektiziede und Pestiziede ab einer Maishöhe von einem halben Meter nicht mehr
sinvoll. Beim Mais beträgt die Häcksellänge 5-8 mm für die Silage, wie auch
für die Grastrocknung. Die ideale Leistung des Häckslers, ist mit 80 Ps pro
Meter Arbeitsbreite gewährleistet. Das Maisgebiss hat eine Arbeitsbreite von
4,5 und 6 m. Aus dem Mais werden Silos befüllt,
Siloballen, Silowürste sowie Maiswürfel hergestellt.
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